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Aus E-Book-Standards

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Die vorliegende Zusammenstellung von Qualitätsanforderungen an E-Books-Standards aus bibliothekarischer Sicht wurde von der AG E-Books im Bibliotheksverbund Bayern erstellt. Sie ist als ein dynamischer Kriterienkatalog angelegt, welcher der Marktentwicklung entsprechend laufend angepasst werden soll.

Unter E-Books werden im vorliegenden Kontext monographische Werke in elektronischer Form verstanden. Darunter fallen sowohl Werke, die primär elektronisch bzw. parallel zur Druckausgabe erscheinen, als auch Digitalisate. Die Bandbreite reicht hier von Nachschlagewerken über wissenschaftliche Monographien und Lehrbücher bis hin zu Dissertationen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit lizenzpflichtigen E-Books. Nicht behandelt wird die Hardware in Form entsprechender Lesegeräte.

Zwei Überlegungen haben zur Ausarbeitung einer solchen Checkliste geführt. Zum einen geht es darum, einen Anforderungskatalog zu erstellen, der im Dialog mit Verlagen, Aggregatoren und Händlern über notwendige und wünschenswerte Merkmale des E-Books-Angebots zur Anwendung kommen kann. In diesem Zusammenhang dient die Checkliste auch als Handreichung für Bibliothekare, die mit der Bewertung konkreter Angebote konfrontiert sind. Zum anderen stellt sich perspektivisch die Frage nach dem Innovationspotential von E-Books im Kontext moderner Formen der Wissensaneignung. Derzeit scheinen sich die auf dem Markt befindlichen E-Books noch zu stark am linearen Charakter der gedruckten Form zu orientieren. Mit der vorliegenden Checkliste ist eine Plattform geschaffen, auf der neue Entwicklungen und Ideen, über die man mit den Anbietern ins Gespräch kommen möchte, frühzeitig aufgegriffen und verankert werden können.

Die Checkliste besteht aus drei Hauptkapiteln: Erschließung, Formate und Recherchemöglichkeiten sowie Geschäftsmodelle. Jedes der drei Hauptkapitel enthält eine Reihe von Aspekten, die beschrieben werden und für die Empfehlungen ausgesprochen werden. In einigen Fällen handelt es sich dabei um unabdingbare Forderungen, in anderen Fällen werden Optionen bzw. Tendenzen aufgezeigt, deren abschließende Bewertung sich letztlich aus dem jeweiligen Anwendungskontext ergeben muss.

Alle Leser und Anwender dieser Richtlinien sind herzlich aufgefordert, sich aktiv an der Weiterentwicklung des Anforderungskatalogs und damit nicht zuletzt am Aufzeigen möglicher neuer Formen der Wissenspräsentation zu beteiligen. Bitte nutzen Sie hierfür den Reiter "Diskussion".

Erschließung

Anforderungen der deutschsprachigen Verbundsysteme und der Deutschen Nationalbibliothek an Metadatenlieferungen zu E-Books und E-Book-Paketen


Einleitung

Die Lizenzierung von E-Books bzw. E-Book-Paketen ist fester Bestandteil des Erwerbungsgeschäfts von Bibliotheken geworden. Die manuelle Erschließung und Pflege dieser Publikationen – insbesondere ganzer Pakete - in den Katalogabteilungen ist in den meisten Fällen aufgrund der Menge der anfallenden Einzeltitel nicht möglich. Stattdessen sind die Bibliotheken auf Metadaten der Anbieter zwingend angewiesen, ohne die ein benutzerfreundlicher Einzeltitelnachweis in den OPACs nicht realisierbar ist. Dabei werden die Bibliotheken von den Verbundzentralen und der Deutschen Nationalbibliothek als Dienstleistern unterstützt, indem Schnittstellen definiert und programmiert, Daten konvertiert und schließlich in Verbund- und lokale Datenbanken importiert werden. Zur Erleichterung der Verarbeitung dieser Daten und zur Erhaltung der Homogenität der Daten in den Datenbanken wurden die nachfolgenden Anforderungen formuliert.

Allgemeine Anforderungen

Zu allen Titeln eines E-Book-Paketes werden Metadaten geliefert. Die Daten werden ohne Zusatzkosten bereitgestellt und geliefert. Die Auslieferung der Daten erfolgt spätestens zum Zeitpunkt der Bereitstellung/Freischaltung der Volltexte. Die Datenlieferung erfolgt über FTP (File Transfer Protocol), im OAI-PMH-Verfahren (Open Archives Initiative Protocol for Metadata Harvesting) oder im B2B (Business to Business)-Verfahren über eine zu vereinbarende Schnittstelle. Die Datenlieferungen erfüllen sämtliche Voraussetzungen für eine konsistente, automatisierte Verarbeitung. Jeder Metadatensatz enthält eine eindeutige, unveränderbare Identifikationsnummer. Die Metadaten dürfen durch Bibliotheken bearbeitet und korrigiert sowie an andere Verbünde weitergegeben werden.

Format

Die Metadaten werden im Format MARC 21 oder ONIX for Books geliefert.

Zeichensatz

Als Zeichensatz wird in den Metadatenlieferungen UTF-8 verwendet.

Datenelemente/Metadatenset

s. Übersicht auf den Folgeseiten. Abweichungen vom Kernset werden ausführlich schriftlich dokumentiert. Die für die Sacherschließung verwendeten Thesauri und Klassifikationen werden benannt.


Bestandteile des Metadatensets I (obligatorisch)

Folgende Elemente des Metadatensets sind obligatorische Bestandteile einer jeden Datenlieferung, soweit für das jeweilige E-Book vorliegend (z.B. ältere Werke ohne ISBN):

  • Datenlieferant
  • Identifikationsnummer des Datensatzes (Eindeutige und stabile Verlags-Identnummer)
  • Paketkennzeichen
  • Autor und weitere Personen
  • Titel (Hauptsachtitel)
  • Zusätze (Untertitel)
  • Auflage/Ausgabe/Version
  • Verlagsort
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
  • Standardnummer (ISBN der Onlineausg., ISBN der Printausg., ISMN, ...)
  • Persistenter Identifier oder Adresse (1. DOI/URN oder 2. PURL oder 3. URL)
  • Serie/Reihe mit Zählung
  • Hinweisfeld mit Bandangaben


Vor der Einspielung in den Verbund-/Bibliothekskatalog werden die Daten angereichert durch:

  • Codierung als Online-Ressource
  • Allgemeine Materialbenennung (« Elektronische Ressource »)

Bestandteile des Metadatensets II (fakultativ)

Die folgenden Elemente der Datenlieferung sind fakultativ:

  • Veröffentlichungstyp (E-Book oder E-Journal oder E-Journal-Artikel)
  • Sprachencode
  • Name einer beteiligten Organisation
  • Verfasserangabe in der Fassung des Titelblattes
  • Weitere Titel
  • Dateiformat (XML, PDF, ...)
  • Verbale Sacherschließungselemente (Schlagwörter aus Thesauri; frei Schlagwörter)
  • Klassifikatorische Sacherschließungselemente (Notation: DDC u.a.)
  • Catalogue Enrichment durch Inhaltsverzeichnisse (ToCs), Klappentexte und Abstracts

Verfahren für Folge-/Updatelieferungen und Löschungen von Metadaten

Ein abgestimmtes Lieferverfahren für neue und geänderte Metadaten ist zu gewährleisten.

Folgelieferungen für neu hinzugekommene Titel werden mit deren Freischaltung über die üblichen Wege bereitgestellt. Werden verlagsseitig Änderungen oder Korrekturen an den Metadaten vorgenommen, erfolgt die erneute Lieferung der Datensätze in separaten Updatelieferungen. Können die Datenkorrekturen nicht separat, sondern nur zusammen mit neuen Titeln geliefert werden, sind die einzelnen Datensätze eindeutig als "neu" oder "korrigiert" zu kennzeichnen.

Dabei sollen dublette Datensätze vermieden werden. Dies kann z.B. mittels ID-Nummern der Datensätze, die eindeutig einem bestimmten Lieferanten zugeordnet werden können, erreicht werden.

Löschungen

Fallen Titel verlagsseitig aus den E-Book-Angeboten heraus (z.B. wegen Zurückziehung der Veröffentlichungsrechte durch den Autor), erfolgt eine erneute Lieferung der betroffenen Metadatensätze in separaten Löschlieferungen. Können die Löschungen nicht separat, sondern nur zusammen mit neuen oder korrigierten Titeln geliefert werden, sind die einzelnen Datensätze eindeutig als "neu", "korrigiert" bzw. "gelöscht" zu kennzeichnen.

Volltextindexierung

Neben der Nutzung der Verlagsumgebung muss der Aufbau eines bibliotheksseitig gehosteten und verlagsübergreifenden Volltextindex gestattet werden.

Den Bibliotheken ermöglicht dies den Aufbau einer einheitlichen und verlagsübergreifenden Oberfläche, von der aus für den Volltextzugriff auf die Originalumgebung des Anbieters zugegriffen werden kann. Der Vorteil für die Anbieter liegt in der verbesserten Sichtbarkeit des jeweiligen Angebots.

Formate und Recherchemöglichkeiten

Dateiformate

Es wird die Verwendung von Dateiformaten empfohlen, die einer Integration in die wissenschaftliche Arbeitsumgebung entgegenkommen. Bevorzugte Formate für linearen Text sind derzeit PDF und XML.

  • Portable Document Format (PDF)
    Zur Verwendung von PDF für die Langzeitarchivierung gibt es einen von der ISO genormten Standard (PDF/A)
  • Extensible Markup Language (XML)
    XML gilt als besonders für die Langzeitarchivierung geeignetes Format. Das XML-Format muss von der Präsentationsplattform unterstützt werden bzw. sich leicht umwandeln lassen. Wünschenswert sind XSLT-Stylesheets, mit denen die Daten je nach Bedarf in andere Formate überführt werden können.

Readersoftware

Die verwendete Readersoftware müssen folgende Bedingungen erfüllen:

  • Gängige, webbasierte Software
  • Kostenlos verfügbar
  • Leicht im Bibliothekskontext umsetzbar (Lesesaalarbeitsplätze etc.)

Bevorzugt werden Reader, die bereits in die Anwendung integriert sind. Herunterladbare Reader werden nicht grundsätzlich abgelehnt, wenn sie für die oben genannten Bedingungen erfüllen und für die Benutzung Vorteile bringen.

Anbieterplattformen

E-Books werden vielfach über spezielle Plattformen der jeweiligen Anbieter zugänglich gemacht. Diese Plattformen bieten bestimmte Funktionalitäten (vgl. unten Nutzungsfunktionalitäten).

Bibliotheken müssen grundsätzlich die Möglichkeit haben, anbieterübergreifende Volltextindizes zu erstellen. Dies setzt voraus, dass die Volltexte zum Zweck der Indexierung heruntergeladen werden dürfen. Gleichzeitig ist ein Nebeneinander von Anbieterplattformen und Bibliotheksindex vorstellbar, indem von diesem Index auf die Anbieterumgebung verlinkt wird.

Nutzungsfunktionalitäten

Grundsätzlich gilt, dass das Innovationspotential der E-Books noch nicht ausgeschöpft ist. Dies zeigt sich in den gängigen Nutzungsfunktionalitäten, die noch eine starke Orientierung am gedruckten Buch erkennen lassen. Weitere Entwicklungen sind auch von Bibliotheksseite anzuregen und ggf. konstruktiv zu begleiten.

Folgende Aspekte sind in diesem Entwicklungsprozess besonders hervorzuheben:

  • Einsatz von OpenLinking Software
    • E-Books als Target: Anzustreben ist eine möglichst breite Einbindung in die jeweilige Knowledge-Base von Linking-Software-Systemen (z.B. SFX). Auch vom Printexemplar aus soll auf ein E-Book hingewiesen werden können.
    • E-Books als Source (bislang noch nicht üblich): Ausgehend von den Metadaten des E-Books (Anschlussdienstleistungen) oder innerhalb eines E-Books (ausgehend von Zitaten bzw. Literaturangaben)
  • Titelübergreifende Cross-Search: Recherchemöglichkeiten sollten nicht auf das einzelne Objekt selbst beschränkt werden
  • Entwicklung von Schnittstellen zu anderen Plattformen (E-Learning)
  • Personalisierungsfunktionen, Notizen, gesprochene Sprache bei Fremdsprachen etc.
  • Ausbau der interaktiven und multimedialen Elemente
  • Datendownload für Nutzer: bevorzugt komplett; falls nicht erreichbar mind. kapitelweise

Digital Rights Management

Technische Vorkehrungen dürfen nicht die volle Ausschöpfung der urheberrechtlich zulässigen Möglichkeiten einschränken (vgl. auch oben Nutzungsfunktionalitäten).

Barrierefreiheit

E-Books können die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Literatur für viele Benutzer verbessern. Jedoch ist jede Komponente unter dem Aspekt der Barrierefreiheit sorgfältig zu prüfen, damit dieser Vorteil nicht verspielt wird.

Geschäftsmodelle

Zugriffsmodelle

Grundsätzlich gilt, dass Anbieter möglichst verschiedene Zugriffsmodelle anbieten sollten. Hier besteht noch Entwicklungspotential für neue Modelle.

Gängig sind derzeit folgende Modelle:

  • Datenbankmodell (Benutzung vergleichbar einer Online-Datenbank):
  • Der beste Nutzungskomfort wird durch eine unbegrenzte Anzahl an Simultanzugriffen erreicht.
  • Angeboten werden sollten zusätzlich zum Modell unbegrenzter Zugriffe auch gestaffelte Preise für Simultanzugriffe, um ggf. die Kosten zu reduzieren.
  • Kaufoption mit Archivdaten zum Download sollte angeboten werden; als günstigere Alternative sollte ein Lizenzmodell angeboten werden.
  • Das Datenbankmodell wird aufgrund seiner optimalen Zugriffsmöglichkeiten vielfach das bevorzugte Modell darstellen.
  • Ausleihmodell (Ausleihe eines E-Books für einen bestimmten Zeitraum)
  • Einschränkungen in der Verfügbarkeit durch Nachbildung des klassischen Ausleihvorgangs sollten möglichst minimiert werden.
  • Muss aufgrund der schlechteren Verfügbarkeit deutlich günstiger sein als das Datenbankmodell
  • Token-Modell (Bezahlung nach Nutzungsvorgängen)
  • Bezahlung nach Nutzung kann bei geringer Nachfrageintensität als bedarfsorientiertes Modell vorteilhaft sein
  • Für Bibliotheken eher ungeeignet, da die Kosten schwer kalkulierbar sind

Kauf- versus Lizenzmodelle

  • Kaufmodell:
    • Erwerb von Archivdaten ohne Zusatzkosten ist obligatorisch
    • Bevorzugtes Modell, wenn Archivierungs- und Indexierungsmöglichkeiten im Vordergrund stehen
  • Lizenzmodell:
    • Sollte keine Funktionalitätseinschränkungen gegenüber Kaufmodell beinhalten
    • Muss deutlich günstiger sein als Kaufmodell
    • Kann aus preislichen Gründen und in puncto Aktualität gegenüber dem Kaufmodell Vorzüge haben
  • Mischmodell (Kauf der Daten mit jährlicher Hostinggebühr):
    • Erwerb von Archivdaten ohne Zusatzkosten für die Datenlieferung
    • Zusätzliche Kostenbelastung durch Hostinggebühr

Grundsätzlich gilt, dass Anbieter verschiedene Optionen ermöglichen sollten.

Preis- und Rabattgestaltung

Die Preisgestaltung erfordert eine sorgfältige Abwägung der Interessen beider Parteien; sie sollte deswegen absolut transparent erfolgen.

  • Rabatte sollten gewährt werden bei
    • Abnahme einer bestimmten Titelmenge
    • Abschluss von Mehrjahreslizenzen
    • Erwerb von Bundles aus Print + E-Book
    • Paketkäufe
  • Konsortiale Erwerbsmodelle sollten angeboten werden
    • Konsortialrabatte für Paket- aber auch Einzelkäufe (d.h. Möglichkeit der standortspezifischen Titelauswahl im Konsortium)
    • Content Sharing (zumindest bei seltener genutzten Titeln)

Auswahl- und Zugriffsoptionen

  • Eine Einzeltitelauswahl ohne Mindestabsatzmenge sollte für gesamtes Angebot möglich sein.
  • Etwaige Paketangebote sollten so flexibel sein, dass die Bibliotheken Titelauswahl und -menge selbst mitgestalten können. Der Inhalt eines Paketes muss im Voraus bekannt sein. Pakete müssen deutlich günstiger sein als die Summe der darin enthaltenen Einzeltitel.
  • Das grundsätzliche Angebot von Titeln eines Verlages als Online-Version sowie der Bereitsstellungszeitpunkt sollte bekannt sein. Die Kenntnis hierüber ist eine wichtige Information für die Erwerbungsentscheidung. Die Online-Version sollte vor oder zeitgleich mit Erscheinen der Printversion verfügbar sein.
  • Auf Einzeltitel sollte auch direkt über die Verlagsplattformen zugegriffen werden können. Die Titel eines Verlages sollten jeweils komplett auf mindestens einer Plattform angeboten werden (Verlagsplattform und ggf. Aggregatoren).
  • Testzugänge für das Gesamtangebot sollten kostenlos und inklusive Nutzungsstatistik angeboten werden.

Vertriebswege

Parallele Vertriebswege (Direktbezug vs. Library Suppliers/Aggregatoren) werden grundsätzlich begrüßt. Insbesondere für kleinere Pakete und Einzeltitel sind Library Suppliers und Aggregatoren in Erwägung zu ziehen.

Bei Einschaltung eines Library Suppliers sind von diesem insbesondere folgende Serviceleistungen zu erwarten:

  • Support bei Zugriffsproblemen
  • Lieferung von Metadaten
  • Kontakt zum Verlag
  • Lieferung von Zugriffsstatistiken
  • Vermittlung von Werbematerial (Link-Zusammenstellungen u.Ä)

Statistiken

Statistiken müssen nach den Regeln des COUNTER Standards für E-Books kostenfrei geliefert werden. Das Format, in dem die Statistiken geliefert werden, muss eine einfache elektronische Weiterverarbeitung der Statistik ermöglichen.

Fernleihe

Es ist grundsätzlich wünschenswert, dass Bibliotheken, die E-Books gekauft oder lizenziert haben, diese im Rahmen der "Fernleihe" auch an andere Bibliotheken (bzw. deren Nutzer) ausleihen können. Dazu sollten von Anbieterseite entsprechende DRM-Modelle entwickelt werden.

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